Kunst + Medien - Projekt

Radierungen wie Francisco de Goya
Unsere Herangehensweise an das Projekt wurde von dem Konzept der Erfahrungsgestaltung von Constanze Kirchner geleitet. Das heißt, dass immer die Originalbegegnung im Zentrum stand. Dies fand mittels einer Führung durch die Ausstellung mit den Museumspädagoginnen des Kunstmuseums statt. Als besonders fruchtbar für das Sammeln von Erfahrungen erwies sich die unmittelbare praktische Auseinandersetzung in der Kunstwerkstatt des Museums.

Die SchülerInnen betrachteten zum Teil mit großem Schauder die oftmals grausamen Darstellungen des Krieges. Die Werke Goyas bekamen für sie die Bedeutung eines Mahnmals gegen den Krieg.

Als Technik sollten sie im Zusammenhang mit der Ausstellung die Kaltnadelradierung kennen lernen. Anstelle von Kupferplatten verwendeten wir Platten aus Kunststoff, die die SchülerInnen leichter bearbeiten konnten. Durch das Vorhandensein einer Druckpresse an der Schule konnte mit der Technik der Radierung weiter experimentiert werden; so entstanden zweifarbige Drucke.
radierungen wie goya
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Die Dr. Kurt-Blaser-Schule, privates Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, ist eine Schule für Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung. Die Schüler und Schülerinnen besuchen in der Regel zwölf Jahre die Schule. Die Schule bildet mit der Tagesstätte und dem Wohnheim das Heilpädagogische Zentrum (Träger: Hilfe für das behinderte Kind Bayreuth gGmbH).
Am „Kunst+Medien-Projekt“ nehmen vor allem Schüler und Schülerinnen der Werkstufe (der Berufsschulstufe) und der Hauptschulstufe teil.

 

Radierungen wie Goya (.ppt, 869 KB)

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